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PreisFAIRdächtig?

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FairplayDer Fair Play Preis des Deutschen Sports wird jährlich vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) vergeben. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen und/oder Gruppen für besonders faires Verhalten im Sport. Alle Sportbegeisterten sind aufgerufen, bis zum 30. September 2014 unter www.fairplaypreis.de ihre Favoriten für den Fair Play Preis des Deutschen Sports zu melden.

Mitmachen lohnt sich: Wer den Gewinnertipp abgibt, wird zur Preisverleihung eingeladen. Diese findet im Rahmen des festlichen Empfangs am Vorabend der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes am 5. Dezember 2014 in Dresden statt.

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Zum Stellenwert der Olympischen Idee

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Doa war Kooperationspartner bei Symposium in Mainz

OIN-Symposium-aÜber 80 renommierte Expertinnen und Experten aus 21 Ländern fanden sich am 7. und 8. Mainz zum 3. International Symposium for Olympic Research in Mainz zusammen. Unter dem Titel „The Olympic Idea – Quo vadis?" wurde in Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen über die Bedeutung der Olympischen Idee und der ihr innewohnenden Werte diskutiert. Bei der Veranstaltung, die von einem Team um Professor Dr. Holger Preuß (Johannes-Gutenberg Universität Mainz) organisiert wurde, wirkte die Deutsche Olympische Akademie (DOA) als Kooperationspartner mit.

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Newsletter der Deutschen Olympischen Akademie

am . Veröffentlicht in Aktuelles

DOA Logo Farbe rgb 72dpiAb sofort informiert die Deutsche Olympische Akademie (DOA) einmal pro Quartal in einem Newsletter über ihre Aktivitäten. Der neue Service liefert Berichte zu Projekten und Veranstaltungen der DOA sowie interessante Links und (wissenschaftliche) Beiträge.

Die erste Ausgabe, die Anfang September erschienen ist (hier klicken zum „Ansichtsexemplar"), beschäftigte sich u.a. mit
- dem Olympic Day 2014
- dem Kooperationsprojekt „Olympia ruft: Mach mit!" mit dem Gesundheitsverein symbioun e.V.
- der diesjährigen Hauptsession an der Internationalen Olympischen Akademie
- dem Nachtreffen des Deutschen Olympischen Jugendlagers
- den Youth Olympic Games 2014 in Nanjing
- dem Treffen der Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner der Olympischen Spiele 1964
- sowie eine neuen Poster-Serie zu den Olympischen Winterspielen.

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Laodikeia-Aphrodisias: Drei aufregende Tage in Denizli

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Ein Bericht von Elena Möller

GruppeAphr2014Zum achten Mal fand vom 26. bis 29. August das International Youth, Sport, Culture and Art Festival "Laodikeia-Aphrodisias" in Denizli statt. 18 junge Vertreterinnen und Vertreter aus 13 Ländern besichtigten die Ausgrabungsstätten in der Türkei, tauschten sich zu Fragen der Olympischen Idee und der Olympischen Erziehung aus und lernten die Aktivitäten der anderen Nationen kennen. Als deutsche Teilnehmerin wurde ich von der Deutschen Olympische Akademie und dem DOSB nach Denizli entsandt.

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DOA-Delegation bei den Olympischen Jugendspielen in Nanjing

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YOGNanjingVom 16. bis zum 28. August fanden in Nanjing (China) die II. Olympischen Jugendspiele statt. Nach den vielversprechenden Premieren 2010 in Singapur und 2012 in Innsbruck (der ersten Winter-Ausgabe), hat das junge Format in nur wenigen Jahren einen festen Platz in der Olympischen Bewegung gefunden. Über 3.600 Sportlerinnen und Sportler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren traten in China in 28 Sportarten an.

Gemäß ihrem Auftrag und Engagement begleitet die DOA die – 2007 vom IOC ins Leben gerufene – Idee der Olympischen Jugendspiele mit besonderer Aufmerksamkeit und war erneut mit einer eigenen Delegation vertreten.

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Gute Führung im Sport

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Schenkvon Sylvia Schenk (Vorstandsmitglied der Deutschen Olympischen Akademie)

Gute Führung auf allen Ebenen des Sports ist für die Europäische Union („EU") eine Grundvoraussetzung für die Autonomie der Sportorganisationen1 und ein zentraler Punkt in ihrem aktuellen Arbeitsplan Sport 2014 – 2017.2

Heißt das also, Sportvereine und -verbände wurden bislang schlecht geführt und brauchen politischen Druck, um Management und Verwaltung auf einen akzeptablen Stand zu bringen?

Dieses Missverständnis kann entstehen, wenn man den englischen Begriff „Good Governance" einfach ins Deutsche übersetzt, statt ihn – wie es die EU trotz der Verpflichtung, die Sprache des jeweiligen Mitgliedslandes zu nutzen, in offiziellen Dokumenten macht – im ursprünglichen Wortlaut zu belassen: Good Governance.

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