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100 Jahre Willi Daume: DOA setzt Akzente bei Festakt in Köln

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DaumeGeb klMit einem würdigen Festakt im Deutschen Sport & Olympia Museum hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in enger Verbindung mit der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) am 24. Mai an Willi Daume anlässlich seines hundertsten Geburtstags erinnert.

Seine Lebensleistung und sein nachhaltiges Wirken im und für den Sport zu würdigen, entspricht schon von daher einem genuinen Anliegen der Akademie, als sie sich bei ihrer Gründung im Jahr 2007 ganz bewusst mit seinem Namen und Vermächtnis verbunden hat. So hat sich die DOA gerne und nach Kräften in die Vorbereitung der Veranstaltung eingebracht und das ihre getan, um durch Verlauf und Wirkung derselben den Verdiensten ihres Namenspatrons in angemessener Weise Rechnung zu tragen.

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100 Jahre Willi Daume

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DOA legt „Momentaufnahmen seines olympischen Wirkens" vor

Folder klAus Anlass seines hundertsten Geburtstages an Willi Daume zu erinnern, ist für die Deutsche Olympische Akademie mehr als eine angenehme Pflicht. Schließlich ist sie nicht nur explizit mit seinem Namen, sondern ganz bewusst auch seinem Vermächtnis verbunden.

So versteht die Akademie die „Momentaufnahmen seines olympischen Wirkens", das sie als ein biographisches Stenogramm in Wort und Bild in Form eines einfühlsam gestalteten „Folders" im Rahmen des Festaktes des Deutschen Olympischen Sportbundes am 24. Mai im Kölner Sport & Olympia Museum vorgelegt hat, „als eine kleine, ja bescheidene Hommage an einen großen Freund und Förderer des Sports, als eine bildhafte Würdigung seiner vielfältigen und bleibenden Verdienste, aber auch als ein Bekenntnis zu einer ethischen und pädagogischen Dimension von Bewegung und Wettkampf, die auch und gerade Willi Daume als stetigen Antrieb und nachhaltige Legitimation seines Engagements angesehen hat."

Im Übrigen mag der achtseitige Folder, auch wenn oder gerade weil er die herausragende Lebensleistung allenfalls ansatzweise einzufangen vermag, Fragen aufwerfen und Interesse wecken sowie nicht zuletzt als Ankündigung einer Publikation dienen, die seitens der Akademie als eine Würdigung zum hundertsten Geburtstag ihres Namenspaten vorbereitet wird.

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Olympischer Akzent beim Turnfest

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Hochkarätiges Podiumsgespräch der DOA in Mannheim

Turnfest2013 klEine Olympiasiegerin, ein Weltmeister, ein Präsident und ein Stützpunktleiter, der auch einmal Deutscher Meister war – die Besetzung des Podiums bei einer Veranstaltung der Deutschen Olympischen Akademie im Rahmen des Mannheimer Turnfestes als hochkarätig zu bezeichnen, ist wohl nicht übertrieben.

Unter Leitung von DOA-Direktor Dr. Andreas Höfer diskutierten die Trampolin-Turnerin Anna Dogonadze (Gold 2004 in Athen) und ihr männliches Pendant Henrik Stehlik (2003 zweifacher Weltmeister) sowie der ranghöchste Repräsentant des deutschen Turnens, Rainer Brechtken und der frühere Spitzenturner, Trainer und Kampfrichter Werner Schäfer (seit 1988 Leiter des Olympiastützpunktes Hessen in Frankfurt am Main) über den „Sinn und Nutzen des Spitzensports".

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Fruchtbare Diskussionen über Werte und Nachhaltigkeit im Sport

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Die DOA bei den Bad Homburger Sportmanagement-Tagen

BadHomburg klDie Deutsche Olympische Akademie (DOA) beteiligte sich am 16./17. Mai als Kooperationspartner an der erfolgreichen Premiere der Bad Homburger Sportmanagement-Tage. Die von der örtlichen accadis Hochschule ausgerichtete Konferenz widmete sich verschiedenen Facetten und Perspektiven des Themas „Nachhaltigkeit im Sport".

Im Anschluss an eine kurzweilige Einführung durch den Schirmherrn und langjährigen Basketball-Nationalspieler Pascal Roller leiteten DOA-Direktor Dr. Andreas Höfer und Vorstandsmitglied Sylvia Schenk einen Workshop zu „Werten im Sport". Im Fokus ihres Impulsreferats sowie der anschließenden anregenden Diskussionsrunde stand der Stellenwert des internationalen Spitzensports mitsamt seiner Faszination, seinem Potenzial, aber auch seinen Fehlentwicklungen und Kehrseiten.

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Olympische Geschichte spielend lernen

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DOA-Olympia-Quiz beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia und Paralympics

JtfoF2013 kl"Das kann ich wirklich gewinnen?" Die Augen eines Schülers aus Mecklenburg-Vorpommern leuchten, als er die Preise des Olympia-Quiz sieht. Vor allem das Speedminton-Set hat es dem elfjährigen Badmintonspieler angetan. Schnell greift er sich den hellgrünen Quizbogen und begibt sich auf die Suche nach Antworten, die auf einer Ausstellung der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) verteilt sind.

Schon seit Jahren gehört das DOA-Olympia-Quiz zu den festen Bestandteilen bei den Bundesfinals des Schulsportwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia. Im Rahmen der Wettkämpfe in Berlin sollen die Schüler die Olympische Idee und ihre Werte kennenlernen.

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IOC PhD Students Research Grant programme

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IOC-LogoDas Olympic Studies Centre (OSC) des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) schreibt für das Jahr 2014 erneut ein PhD Students Research Grant Programme aus. Dieses richtet sich an Promovendinnen und Promovenden, die sich wissenschaftlich mit der Olympischen Bewegung, ihrer Geschichte und ihren Idealen sowie dem Einfluss der Olympischen Spiele auf die heutige Gesellschaft und Kultur beschäftigen.

Das Programm ist Teil eines groß angelegten Forschungsvorhabens, das unter anderem Doktorandinnen und Doktoranden Zugang zu schriftlichen und audiovisuellen Quellen aus Beständen des IOC ermöglichen wird.

Bewerben können sich beim OSC alle immatrikulierten Promotionsstudierenden mithilfe des offiziellen Formulars bis zum 27. September 2013 (per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Â">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Weitere Informationen können dem achtseitigen Explanatory document entnommen werden.

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