Es entspricht einer guten Tradition und dem Anspruch der Deutschen Olympischen Akademie, die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Veranstaltungen der Internationalen Olympischen Akademie ( IOA) nicht nur gut auszuwählen, sondern auch gezielt auf das besondere Erlebnis im griechischen Olympia vorzubereiten. Dies betrifft insbesondere diejenigen, die im Namen Deutschlands an den jährlichen Hauptsessionen „for young participants“ teilnehmen, wo sie auf etwa 200 Mitstudenten aus circa 100 Ländern treffen werden.Die gute Betreuung, die auch eine viertägige „Vortour“ durch einige der berühmten archäologischen Stätten Griechenlands umfasst, zahlt sich im übrigen auch insofern immer wieder aus, als sich die Betreffenden nach ihrer IOA-Teilnahme vielfach langfristig für die Belange der Olympischen Idee engagieren und sich dem großen Kreis ehrenamtlicher Unterstützer der DOA und ihrer Anliegen anschließen.
In diesem Jahr wurde die Vorbereitung der auserwählten Studierenden der Universitäten Regensburg und Bayreuth sowie der Deutschen Sporthochschule Köln (siehe Bild) in Verbindung mit der DOA-Veranstaltung im Wiesbadener Schloss Biebrich (siehe oben) vorgenommen. Zudem beschäftigten sich die Teilnehmerinnen mit historischen und aktuellen Fragen der Olympischen Bewegung sowie entsprechenden Aspekten der Olympischen Erziehung.
Wie die Berichte der Rückkehrer immer wieder bestätigen, bedeutet die Teilnahme an einer IOA-Session nicht nur einen großen fachlichen Input, sondern wird auch als eine besondere Lebenserfahrung wahrgenommen.
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