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Multiplikatorentreffen 2014

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MT-2012 klEs ist wieder einmal soweit: Das nächste Treffen unserer DOA-Multiplikatoren steht vom 31. Oktober bis 2. November 2014 auf unserer Agenda.

In diesem Jahr werden wir im schönen Heidelberg neben dem Wiedersehen und dem Besuch des berühmten Schlosses auch wieder anspruchsvolle Programmpunkte einbauen. Der Olympischen Erziehung sind diverse Workshops gewidmet und der Rückblick auf die Youth Olympic Games in diesem Sommer in Nanjing bildet einen der Schwerpunkte, den wir unter anderem mit interessanten Podiumsgästen beleuchten wollen.

Wir laden daher alle unsere Multiplikatoren, die uns seit kurzem oder bereits seit vielen Jahren in unserer Arbeit begleiten, sei es bei Veranstaltungen in der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) in Olympia oder bei unseren vielfältigen Projekten in Deutschland, herzlich nach Heidelberg ein.

Wir würden uns freuen, wieder Mittler eines anregenden Austauschs und vieler neuer Erkenntnisse und Erfahrungswerte sein zu können.

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Olympische Bewegung spielerisch kennen lernen

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Die DOA beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia

Das Olympia-Quiz der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) war auch in diesem Jahr eine Herausforderung für die Teilnehmer des Bundesfinales Winter von Jugend trainiert für Olympia und Jugend trainiert für Paralympics vom 23. bis zum 27. Februar 2014 in Schonach. Mit Hilfe der neuen Ausstellung „Olympia auf Schnee und Eis – Faszination Winterspiele", suchten die Jugendlichen im Haus des Gastes die Antworten auf knifflige Fragen. Dabei lernten sie wichtige Eckdaten in der Olympischen Entwicklung kennen und setzten sich mit der Geschichte der Olympischen Spiele auseinander. „Wir wollen den Schülern durch das Quiz spielerisch Wissen vermitteln. Durch den Fragebogen machen die jungen Sportler eine Reise durch die Olympische Geschichte und erfahren so, viel über die Olympischen Idee", erklärte Tobias Knoch. Der Direktor der DOA war zusammen mit drei weiteren Mitarbeitern der Geschäftsstelle in Schonach. Zusammen organisierte und koordinierte das Team die Aktivitäten der DOA vor Ort.

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Zehnte Lehrerfortbildung

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Die Deutsche Olympische Akademie (DOA) setzt sich im Besonderen für die Verbreitung des olympischen Gedankens in der Erziehungs- und Bildungsarbeit ein. Bisherige Lehrerfortbildungsveranstaltungen in Olympia offenbarten das große Interesse der Schulen an dieser Thematik sowie den vielfältigen Möglichkeiten ihrer unterrichtlichen Umsetzung, und zwar nicht nur im Sportunterricht, sondern auch in vielen weiteren Fächern. Die DOA plant erneut, eine einwöchige Lehrerfortbildung vom 6. bis 14. September 2014 in der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) in Olympia/Griechenland durchzuführen.

In der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Thema „Olympische Erziehung in der Schule: Leistung, Fairplay und gegenseitige Achtung" auseinander. Vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) als Studienzentrum der Olympischen Bewegung anerkannt, ist die IOA eine der wichtigsten Institutionen für Olympische Erziehung und somit ein idealer Veranstaltungsort für diese Fortbildungsmaßnahme.

45 Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten mit Sportfakultas oder anderen schulsportlichen Erfahrungen können an dem Studienaufenthalt in Olympia teilnehmen. Es werden auch Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen deutschsprachigen Nachbarländern eingeladen. Unter Beachtung eines der Größe der Bundesländer entsprechenden Verteilerschlüssels werden Bewerberinnen und Bewerber aller Bundesländer berücksichtigt. Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Teilnehmerplätze vorhanden sind.

Weitere Informationen über die Lehrerfortbildung können der Ausschreibung entnommen werden.

Ausschreibung

Die Anmeldungen nimmt die DOA bis zum 2. Juni 2014 per Online-Anmeldung entgegen.

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„One School – One Country"

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Ein „ausgezeichnetes" Schulprojekt der DOA

Wie in der jüngeren Vergangenenheit hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) auch zu den kommenden Olympischen und Paralympischen Spielen von Sotschi eine Initiative für Schulen in Russland entwickelt. Ziel des Programmes ist es, einen interkulturellen Austausch zwischen den Schulen des Gastgeberlandes und Vertretern der teilnehmenden Nationen herzustellen.

Das Programm „One School – One Country" wurde vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Russischen Föderation und dem Organisationskomitee Sotschi 2014 durchgeführt. 40 Nationale Olympische und Paralympische Komitees haben an diesem Projekt mitgewirkt, wobei die „Hauptakteure" des Programmes die russischen Schüler/-innen mit ihren Lehrkräften sowie deren Projektpartner, nämlich Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Ländern sind.

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„Wir für Deutschland“

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Gänsehaut-Momente beim olympischen, integrativen Schülersportfest in Ansbach

Im Rahmen eines Projekt-Seminars am bayerischen Theresien-Gymnasium in Ansbach organisierten 16 engagierte Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrkraft ein olympisches, integratives Schülersportfest für 200 Siebtklässler zweier Schulen. Über ein halbes Jahr dauerten die Planungen an, bis das Sportfest am 17. Juli 2013 bei wunderbarem Sonnenwetter stattfinden konnte. Das Besondere daran: Es sollte ein Inklusionsprojekt sein, bei dem ca. 50 geistig bzw. körperlich beeinträchtigte und 160 gesunde Jugendliche in insgesamt zehn „gemischten Teams" an zehn verschiedenen Stationen ihr individuell Bestes gaben.

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Werte erleben – Bildung erfahren

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Im Fokus: Die DOA beim JTFO-Winterfinale

Andreas Stoch, Kultusminister von Baden-Württemberg, und Bürgermeister Jörg Frey im Kreise der Sportler/innen

Andreas Stoch, Kultusminister von Baden-Württemberg, und Bürgermeister Jörg Frey im Kreise der Sportler/innen

Beim Winterfinale von Jugend trainiert für Olympia (JTFO) in Schonach (24. bis 28. Februar 2013) präsentierte sich die Deutsche Olympische Akademie (DOA) den Teilnehmern und Lehrern aus ganz Deutschland. Mithilfe eines Quiz, zwei Ausstellungen rund um die Faszination Olympia und einem Informationsstand lernten die Kinder wichtige Eckpfeiler der Olympischen Spiele kennen.

„Die Schüler sollen gemeinsam die Werte der Olympischen Bewegung erleben. Diese erfahren sie in den Wettkämpfen. Wir wollen mit unserem Angebot erklären, welche Grundlage die Werte haben und was es mit ihnen auf sich hat", sagte Ressortleiter Tobias Knoch, der mit seinem Mitarbeiterteam für die DOA vor Ort war.

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