Jugend trainiert für Olympia

Mit etwa 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist „Jugend trainiert für Olympia" und „Jugend trainiert für Paralympics" der größte Schulsportwettbewerb der Welt. Seit 1969 kämpfen junge Athletinnen und Athleten in verschiedenen Sportarten für ihr Bundesland um den Sieg bei den Bundesfinals. Neben dem sportlichen Wettkampf steht die Vermittlung von positiven Werten wie Fairness, Teamgeist und Einsatzfreude im Vordergrund.

Die Deutsche Olympische Akademie (DOA) ist Kooperationspartner des Wettbewerbs und beim Winterfinale mit einem Informationsstand vor Ort vertreten. Mit verschiedenen Aktionen – wie einer Ausstellung zu den Olympischen Spielen, dem DOA-Quiz oder Kooperationsspielen – bietet sie den Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Programm, das ihnen spielerisch die Olympische Bewegung näherbringt.

Darüber hinaus engagiert sich die Deutsche Schulsportstiftung als Mitgliedsorganisation bei diversen Projekten der DOA im Themenbereich Schule.

Die DOA bei den Stars von morgen

Ein Erlebnisbericht von Franziska Wülle vom Herbstfinale "Jugend trainiert für Olympia / Jugend trainiert für Paralympics" 2014 in Berlin.

Noch vor einem halben Jahr stand der größte Schulsportwettbewerb der Welt vor dem Aus. Das Bundesinnenministerium will seine Förderungen auf den Spitzensport konzentrieren und sich aus dem Schulsport zurückziehen, hieß es Anfang des Jahres.  Nun ist der traditionelle Wettbewerb nach einem langen Kampf seiner Initiatoren und Unterstützer, zumindest vorerst, gerettet.

 

 

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„Der weltweit größte Schulsport-Wettbewerb darf nicht sterben"

Seit vielen Jahren engagiert sich die Deutsche Olympische Akademie (DOA) als Kooperationspartner bei Jugend trainiert für Olympia. Nun ist der weltweit größte Schulsport-Wettbewerb in Gefahr, denn die Bundesregierung plant, die Förderung um die Hälfte und ab 2015 ganz zu streichen. Auch das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat die Bedeutung des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia" gewürdigt.

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