Hörmann: „Uns eint die Sehnsucht nach Olympia"
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| © DOSB/Jan Haas |
Mit einer Einladung an das ganze Land, eine neue Vision von Olympia zu verwirklichen, bewirbt sich der deutsche Sport mit Hamburg um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024/2028.
Das hat die Außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am Samstag in der Frankfurter Paulskirche einstimmig beschlossen. Alle 410 Delegierte votierten für die Bewerbung der Freien und Hansestadt und damit für den Vorschlag, den das Präsidium des DOSB am vorigen Montag nach umfangreichen Beratungen mit den Sportverbänden sowie weiteren Experten aus der Sportfamilie, aus Zivilgesellschaft und Politik beschlossen hatte. Neben Hamburg hatte sich Berlin beworben.
Das sei „ein Anlass zur Freude und zur Erleichterung", sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann nach diesem „besonderen Tag an einem geschichtsträchtigen Ort". Nach einem fairen Wettbewerb habe es ein einhelliges Votum gegeben. „Alle Bedenken sind vom Tisch. Es ist eine faszinierende Chance für das ganze Land."




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