Young Olympic Ambassadors Session

Seit mehr als 50 Jahren finden sich jährlich junge Repräsentant*innen aus aller Welt zur „Session for Young Olympic Ambassadors” – ehemals „Session for Young Olympic Participants“ – an der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) zusammen. Die zweiwöchige Veranstaltung in Olympia widmet sich aktuellen Entwicklungen und zentralen Fragen der Olympischen Bewegung. Neben einem umfangreichen Programm aus Vorlesungen, Seminaren, sportlichen Aktivitäten sowie Kunst- und Literaturworkshops steht besonders die internationale Begegnung im Vordergrund.

Die Deutsche Olympische Akademie ist für die Auswahl, Vorbereitung und Entsendung der deutschen Vertreter*innen verantwortlich. Interessierte können sich bei der DOA für die Teilnahme bewerben.

Deutsche „Young Participants" 2015 ausgewählt

Gruppenbild (v. l.): Tobias Knoch, Inken Bettgenhäuser, Roman Frackenpohl, Franziska Wülle, Achim BuebleEs ist ein unbeschreibliches Erlebnis, das die Lebenswege der Teilnehmer*innen nachhaltig beeinflusst. Die Internationale Olympische Akademie bringt jedes Jahr über 200 junge Repräsentant*innen aus annähernd 100 Ländern zur „Session for Young Participants" zusammen. Die zweiwöchige Veranstaltung richtet sich an Studierende, Sportler*innen sowie Engagierte im Alter zwischen 20 und 35 Jahren und findet in Olympia (Griechenland), unweit der weltberühmten Ausgrabungsstätte, statt.

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Drei in Olympia: IOA-Hauptsession 2014

Auf dem Bild sind zu sehen (v. l.): Maria Hamann, Jan Tamm und Caroline MeierSeit vielen Jahren ist die Deutsche Olympische Akademie (DOA) verantwortlich für die Auswahl, Vorbereitung und Entsendung der deutschen Vertreter*innen zu den Veranstaltungen an der Internationalen Olympischen Akademie in Olympia. Traditionell im Fokus steht hierbei die Hauptsession, die sich an „young participants" im Alter zwischen 20 und 35 Jahren richtet.

 

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Unvergessliche Tage in Olympia: IOA-Session for Young Participants

(v. l.) Ann-Christin Stöhr, Edith Schulze und Philipp WunderlichVom 11. bis zum 25. Juni 2013 fand in Olympia/Griechenland die 53. Session for Young Participants der Internationalen Olympischen Akademie statt. Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltung beschäftigten sich 175 Teilnehmer*innen aus über 90 Ländern mit Sinn- und Grundsatzfragen des olympischen Sports unter dem zentralen Thema "Olympic Legacy: The Empowerment of Olympism through Youth".

Schon traditionell wurde die deutsche Delegation von der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) ausgewählt und vorbereitet. Edith Schulze (Universität Leipzig, mitte), Ann-Christin Stöhr (University of Southern Denmark Esbjerg, links) und Philipp Wunderlich (Northumbria University Newcastle, rechts) beteiligten sich aktiv in Diskussionsgruppen, hielten Vorträge im Plenum und knüpften Kontakte zu Teilnehmer*innen aus aller Welt.

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