Den Weg für eine Olympiabewerbung bereiten
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| Teilnehmende, Jurymitglieder und Organisationsteam beim Finale im Haus des Deutschen Sports. |
Neue Strategien und Konzepte beim 18. Akademischen Fallstudienwettbewerb
Wie könnte eine langfristig angelegte Strategie für Sportgroßveranstaltungen aussehen, mit der in Deutschland wieder eine positive Einstellung für die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele erreicht werden kann? Diese Frage beschäftigt nicht nur den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und die Bundesregierung, auch die Finalisten des 18. Akademischen Fallstudienwettbewerbs setzten sich nun mit diesem Themenfeld auseinander. Zur Finalveranstaltung hatte die ausrichtende Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinsam mit der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) traditionell ins Haus des Deutschen Sports nach Frankfurt geladen.
Fünf studentische Beratungsgruppen hatten sich in lokalen Vorentscheidungen für die Teilnahme qualifiziert, vertreten waren je ein Team aus den Universitäten Leipzig, Mainz und Tübingen, von der Deutschen Sporthochschule Köln sowie der Hochschule Heilbronn. Sie nahmen die Rolle von Beratungsunternehmen ein, die ihre Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur zukünftigen Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen in Deutschland vor einer hochkarätig besetzten Jury präsentierten. Darin vertreten waren Maria Bogner (Leiterin des Olympic Studies Center in Lausanne), Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper (DOA-Vorsitzende und DOSB-Vizepräsidentin), Stefan Klos (Geschäftsführer PROPROJEKT), Dr. Boris Mende (Bundesministerium des Innern) und Michael Schirp (stv. Ressortleiter Medien/Öffentlichkeitsarbeit DOSB).




