Deutsches Olympisches Jugendlager (DOJL)

Der Deutsche Olympische Sportbund versteht die Durchführung von Jugendlagern aus Anlass und am Ort der Olympischen Spiele als eine wichtige Maßnahme im Sinne der Olympischen Idee und der Förderung des Sports.

40 bis 60 Nachwuchssportler*innen sowie junge Engagierte aus den Strukturen des Sports werden bei der zweiwöchigen Maßnahme von erfahrenen Betreuerinnen und Betreuern begleitet. Neben dem Besuch der Wettkämpfe wird den Jugendlichen ein vielfältiges Kultur-, Sport- und Seminarprogramm geboten.

Mit der Koordinierung der inhaltlichen und organisatorischen Aufgaben sind – jeweils unter wechselnder Federführung – die Deutsche Sportjugend und die Deutsche Olympische Akademie beauftragt. Weitere Informationen zum Jugendlager stehen unter www.olympisches-jugendlager.de zur Verfügung. 

Tagebucheinträge aus Cortina

Isabelle Schneeweis und Leonard Schiller berichten von der zweiten Woche des Olympischen Jugendlagers

Zwei Jugendliche in Winterkleidung lächeln in die Kamera, im Hintergrund ist ein Bergpanorama zu sehen
Leonard (l.) und Isabelle. © DOJL/Wohlfahrt

Das große Finale ist vorbei: Gestern endete das Deutsche Olympische Jugendlager (DOJL) Milano Cortina 2026, das vom 4. bis 19. Februar 40 Jugendliche zu den Olympischen Winterspielen nach Norditalien führte. Auf die Zeit in der lombardischen Metropole folgten ereignisreiche Tage im verschneiten Südtirol. Isabelle Schneeweis, Basketballerin aus Nordrhein-Westfalen, und Leonard Schiller, Handballer aus Sachsen-Anhalt, blicken zurück auf kurvige Busfahrten, spannende Wettkämpfe und intensive Workshops.

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Tagebucheinträge aus Mailand

Clara Prinz und Luis Schünemann berichten von der ersten Woche des Olympischen Jugendlagers

Zwei Jugendliche im gelben Team D-Outfit lächeln in die Kamera, im Hintergrund ist eine Pressewand des DOJL zu sehen
Luis (l.) und Clara. © DOJL/Philipp Wohlfart

Der Auftakt des Deutschen Olympischen Jugendlagers (DOJL) Milano Cortina 2026 liegt hinter den 40 Jugendlichen und zehn Leitungsteamer*innen. Nach intensiven Tagen in Mailand ging es inzwischen per Reisebus weiter nach Brixen – höchste Zeit also für einen ersten Blick ins Tagebuch. Clara Prinz, Vielseitigkeitsreiterin aus Nordrhein-Westfalen, und Luis Schünemann, Handballer aus Mecklenburg-Vorpommern, berichten von ihren Eindrücken und Erlebnissen in der lombardischen Metropole.

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Besuch des Bundespräsidenten

Teilnehmende des DOJL tauschten sich mit Frank-Walter Steinmeier über Fragen aus, die sie bewegen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Austausch mit den Teilnehmenden des DOJL
Ein gut gelaunter, nahbarer Gesprächspartner: Frank-Walter Steinmeier. © DOJL/Wohlfahrt

Ehrenamtliches Engagement und Leistungssport, die Einbindung junger Menschen sowie die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele – nur einige der Themen, über die der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender mit den Teilnehmenden des Deutschen Olympischen Jugendlagers (DOJL) am 7. Februar in Mailand diskutierten. Damit bewies das DOJL auf größtmöglicher politischer Bühne, wie intensiv sich die junge Generation mit den brennenden Fragen in Sportdeutschland auseinandersetzt.

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