Wer sind die fairen Vorbilder des Jahres?

2017 wurde u.a. Biathletin Lisa Theresa Hauser (rechts, mit Vanessa Hinz) geehrt - wer erhält 2018 den Fair Play Preis des Deutschen Sports?

Fair Play Preis des Deutschen Sports: Bis 31. Dezember 2018 online Nominierung einreichen

Im Berliner Olympiastadion gab es beim denkwürdigen Stabhochsprung-Finale der Männer bei der Leichtathletik-EM irgendwann kein Halten mehr. Als der 18-jährige Schwede Armand Duplantis Durchgang für Durchgang persönliche Bestleistungen überbot und seinem Sieg entgegensprang, waren nicht nur die Zuschauer aus dem Häuschen. Auch die Konkurrenten, allen voran der favorisierte Franzose Renaud Lavillenie, staunten über die Leistung des Nachwuchsathleten. Sie feuerten Duplantis bereits während des Wettkampfs an und feierten seinen geschichtsträchtigen Sieg mit sichtbarer Freude.

Anerkennung für verdiente Sieger selbst im Angesicht der eigenen Niederlage, Respekt vor der Konkurrenz und dem Regelwerk, ehrliche Begeisterung über die beste sportliche Leistung auch über Ländergrenzen hinweg: Darin zeigt sich Fair Play, wie es nur der Sport vermitteln kann. Und zwar nicht nur auf der großen Wettkampfbühne vor Millionen Zuschauern weltweit, sondern auch in jeder Sporthalle vor Ort. Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainer, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowie unzählige ehrenamtlich Engagierte leben Fair Play in ihrem sportlichen Alltag. Sie sind Vorbilder für die gesamte Gesellschaft.

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Maria Bogner vom OSC Lausanne zu Besuch

Prof. Dr. Holger Preuß, Tobias Knoch, Maria Bogner, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper und Prof. Dr. Manfred Lämmer (v.l.).

Am 12. November war Maria Bogner vom Olympic Studies Centre (OSC) in Lausanne zu Besuch im Haus des Deutschen Sports. In einem Gespräch mit den DOA-Vorstandsmitgliedern Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, Prof. Dr. Manfred Lämmer und Prof. Dr. Holger Preuß präsentierte die Leiterin des OSC ihre Arbeit, DOA-Direktor Tobias Knoch stellte die Aktivitäten der Akademie vor. Die DOA bedankt sich für den Besuch und freut sich auf den zukünftigen Austausch mit Frau Bogner.

Dachverband „European Olympic Academies“ gegründet

Zusammenschluss von 23 Nationalen Olympischen Akademien –Prof. Dr. Manfred Lämmer erster Präsident

EOA Präsidiumsmitglieder

Das Präsidium der neugegründeten EOA mit Sasa Ceraj, Lozan Mitev, Manfred Lämmer, Maria Bulatova, Ales Solar, und Ivans Klementjevs (v.l.) (es fehlt Marion Guigon-Lacroix ).

Ljubljana/Frankfurt – Am Nachmittag des 20. September war es soweit: 23 Nationale Olympische Akademien aus Europa verabschiedeten anlässlich ihrer vierten Konferenz im slowenischen Ljubljana die Satzung des neuen Dachverbandes – die „European Olympic Academies“ (EOA) waren damit offiziell ins Leben gerufen. Zum ersten Präsidenten der Vereinigung wählte die Versammlung Prof. Dr. Manfred Lämmer, den stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Olympischen Akademie (DOA).

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