Bundesverdienstkreuz für DOA-Vorsitzende

Am 7. Mai wurde in Berlin Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Doll-Tepper, Vorsitzende der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) und Vizepräsidentin für Bildung und Olympische Erziehung des Deutschen Olympischen Sportbundes, mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Im Auftrag des Bundespräsidenten nahm der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Ehrung vor.

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Willi Daume-Stipendium 2008

Wie gemeldet, hatte die Deutsche Olympische Akademie das Willi-Daume-Stipendium an die Kölner Rechtsanwältin und Hockey-Olympiasiegerin von 2004 Heike Lätzsch vergeben. Da diese aber aufgrund einer kurzfristigen beruflichen Veränderung ihr Forschungsprojekt zur Tauglichkeit von Mediation als Mittel der Konfliktbereinigung im Sport zumindest vorübergehend nicht mit Vorrang verfolgen kann, hat sie das ihr zugesprochene Stipendium der DOA zur anderweitigen Verfügung zurückgegeben.

Daraufhin entschied der DOA-Vorstand, die Förderung in Höhe von 5.000 € nun Karsten Liese zukommen zu lassen. Seinem Antrag mit dem Thema „Bedingungen und Nachhaltigkeit des Internationalismus als olympische Norm am Beispiel der Internationalen Olympischen Akademie" war im ursprünglichen Auswahlverfahren der zweite Platz zugewiesen worden. Der Mainzer Diplom-Sportwissenschaftler und angehende Politologe hat bereits an verschiedenen Forschungsprojekten der Universität Mainz mitgewirkt und seinen nun gewählten Forschungsgegenstand, die IOA, als Teilnehmer der Hauptsession im Jahr 2007 in eigenem Erleben kennengelernt. Seine Untersuchung wird vor Ort von Prof. Dr. Holger Preuß betreut.

Der Stipendiat erhielt seine Urkunde am 29. Januar anlässlich einer Sitzung des DOA-Vorstandes aus den Händen seiner Vorsitzenden Prof. Gudrun Doll-Tepper.

Delegation der DOA bei den Olympischen Jugendwinterspielen

von links nach rechts: Prof. Dr. Helmut Altenberger mit Ehefrau, Tobias Knoch, Dr. Andreas Höfer, Benjamin Folkmann (stellv. Chef de Mission)

   

Bei den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen in Innsbruck (13. bis 22. Januar) war die Deutsche Olympische Akademie (DOA) mit mehreren Mitarbeitern und Vorstandsmitgliedern vor Ort vertreten.

Bei der Premiere der Jugend-Winterspiele richtete die DOA ihren Fokus besonders auf die Umsetzung des pädagogisch-kulturellen Ansinnens der Olympischen Innovation.

Gemäß ihrem Auftrag und Engagement begleitet die DOA die – 2007 vom IOC ins Leben gerufene – Idee der Olympischen Jugendspiele mit besonderer Aufmerksamkeit. In einem gemeinsam mit dem LSB Hessen veranstalteten Symposium diskutierten bereits im März 2011 in Frankfurt zahlreiche Experten und Teilnehmer über die erste Ausgabe in Singapur.

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