Hohe Auszeichnungen für DOA-Vorstandsmitglieder

Vorstand-Auszeichnungen klIm Rahmen seiner Sitzung am 3. Juli gratulierte der Vorstand der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) seinen „ausgezeichneten" Mitgliedern Prof. Dr. Manfred Lämmer und Dr. h.c. Klaus Schormann.

Erstgenanntem wurde am 12. Juni der Award der International Society of Olympic Historians (ISOH) für seine langjährigen wissenschaftlichen Verdienste um die Olympische Bewegung verliehen. Schormann wurde der Olympische Orden in Bronze zuerkannt, der ihm bei nächster Gelegenheit durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) überreicht wird.

Bereits Anfang Mai war die Vorsitzende Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Doll-Tepper mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden.

Alle drei Preisträger erhielten neben herzlichen Glückwünschen einen großen Blumenstrauß von den Mitarbeitern der DOA.

Bundesverdienstkreuz für DOA-Vorsitzende

Am 7. Mai wurde in Berlin Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Doll-Tepper, Vorsitzende der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) und Vizepräsidentin für Bildung und Olympische Erziehung des Deutschen Olympischen Sportbundes, mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Im Auftrag des Bundespräsidenten nahm der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Ehrung vor.

Weiterlesen

Willi Daume-Stipendium 2008

Wie gemeldet, hatte die Deutsche Olympische Akademie das Willi-Daume-Stipendium an die Kölner Rechtsanwältin und Hockey-Olympiasiegerin von 2004 Heike Lätzsch vergeben. Da diese aber aufgrund einer kurzfristigen beruflichen Veränderung ihr Forschungsprojekt zur Tauglichkeit von Mediation als Mittel der Konfliktbereinigung im Sport zumindest vorübergehend nicht mit Vorrang verfolgen kann, hat sie das ihr zugesprochene Stipendium der DOA zur anderweitigen Verfügung zurückgegeben.

Daraufhin entschied der DOA-Vorstand, die Förderung in Höhe von 5.000 € nun Karsten Liese zukommen zu lassen. Seinem Antrag mit dem Thema „Bedingungen und Nachhaltigkeit des Internationalismus als olympische Norm am Beispiel der Internationalen Olympischen Akademie" war im ursprünglichen Auswahlverfahren der zweite Platz zugewiesen worden. Der Mainzer Diplom-Sportwissenschaftler und angehende Politologe hat bereits an verschiedenen Forschungsprojekten der Universität Mainz mitgewirkt und seinen nun gewählten Forschungsgegenstand, die IOA, als Teilnehmer der Hauptsession im Jahr 2007 in eigenem Erleben kennengelernt. Seine Untersuchung wird vor Ort von Prof. Dr. Holger Preuß betreut.

Der Stipendiat erhielt seine Urkunde am 29. Januar anlässlich einer Sitzung des DOA-Vorstandes aus den Händen seiner Vorsitzenden Prof. Gudrun Doll-Tepper.

Diese Website nutzt Cookies, um eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.
Mehr Infos.